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Rezensionen: Die Suche nach einem sozialen Buddhismus

Der Mittlere Weg. Zeitschrift des Buddhistischen Bundes Hannover e.V. 2008, Nr. 1, S. 35

"[…] eine Biographie Friedrich Fenzls, die der Religionswissenschaftler Volker Zotz als Festschrift zum 75. Geburtstag verfaßt hat unter dem Titel: ‚Die Suche nach einem sozialen Buddhismus'. Zotz berichtet, auch aus eigener Kenntnis, über den Lebenslauf Fenzls, seine Begegnung mit dem Buddhismus und seinen Weg ins Mahayana. Der Leser erfährt vom Einfluß des buddhistischen Lehrers Harry Pieper auf den Werdegang Fenzls und von dessen spiritueller Entwicklung in Japan."

 

David Patrick Zwadlo in Buddhismus aktuell 3/2008, S. 61:

"[...] Im Fokus der Biographie steht Friedrich Fenzl, der nach schrecklichen Erlebnissen während des zweiten Weltkriegs zum Buddhismus gekommen ist und diesem fortan sein Leben gewidmet hat. Berücksichtigung finden außerdem viele seiner nahezu vergessenen Lehrer und Gesprächspartner aus Europa und Japan: Fritz Hungerleider, Anton Kropatsch, Franz Zouzelka, Harry Pieper, Shoken Yamasaki und andere. Auch auf Jodo Shinshu, die „Wahre Lehre des Reinen Landes“, wird immer wieder eingegangen. Volker Zotz ist ein gutes und lesenswertes Werk gelungen. Man merkt dem Autor die große Erfahrung an, er trifft den richtigen Ton zwischen Verständlichkeit und inhaltlicher Tiefe. Ganz nebenbei gibt er eine Einführung in die Anfänge des österreichischen Sangha, für die ihm zukünftige Interessenten am österreichischen Buddhismus noch dankbar sein werden.“

 

Friedrich Ostenrath in Hortus Korrespondenz, 2/2008, S. 72:

Der Erzähler sucht die Fragmente seiner Erfahrungen in den verschiedenen Dimensionen der Realität: Die realen Ruinen der politischen Katastrophe sind die Symbole einer urvergangenen seelischen Zerstörung, die in die Tiefe der Generationen zurückreicht.


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